Ausflug nach Trier, Luxemburg und zur Saarschleife vom 23.bis 26.07.2026

Mit eigenen Fahrzeugen starteten wir den diesjährigen Jahrgangsausflug nach Trier, wo wir
3 Nächte in einem zentrumsnahen Hotel verbrachten. Nach der Anreise am frühen Nachmittag spazierten wir in die City, erstes Ziel natürlich die Porta Nigra, Stadttor aus der Römerzeit.

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Die älteste Stadt Deutschlands wurde 16 v. Chr. von den Römern (unter Kaiser Augustus als Augusta Treverorum) gegründet und verfügt noch über einige gut erhaltene römische Baudenkmäler wie die Porta Nigra, die Reste römischer Badehäuser, ein Amphitheater sowie eine Steinbrücke über die Mosel.

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Nach einem kurzweiligen Stadtrundgang machten wir es uns in einem Restaurant auf dem Marktplatz gemütlich. Dank des warmen Wetters hatten doch alle etwas Durst und auch ein bissle Appetit.

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Später schauten wir uns die Konstantin-Basilika (antiker Thronsaal von Kaiser Konstantin) und den Dom St. Peter (ältester Bischofssitz Deutschlands) an. Neben dem Dom befindet sich die Liebfrauenkirche.

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Im Biergarten des Gasthauses Sonnen ließen wir uns das Abendessen schmecken. Zum Ausklang des Tages gab es noch ein "Absackerle" in der Hotelbar.


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Am zweiten Tag traten wir nach ausgiebigem Frühstück unsere Zugfahrt von Trier nach Luxemburg an mit einem kleinen Fußmarsch vom Hotel zum Bahnhof.

In Luxemburg sind alle öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos. Mit der Straßenbahn erreichten wir mühelos die Innenstadt. Luxemburg ist ein Großherzogtum, die Hauptstadt hat ca. 136.000 Einwohner und ist Sitz der Regierung sowie einer der offiziellen Hauptorte der Europäischen Union und weltweit für ihren Finanzplatz bekannt.

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Wir erkundeten erstmal auf eigene Faust die lebhafte Stadt und genossen die Aussichten z.B. vom Chemin de la Corniche, oft als der schönste Balkon Europas bezeichnet mit herrlichem Blick ins Alzettetal, den unteren Teil der Stadt.

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Wer wollte, besuchte die Bock-Kasematten. Einige hatten sich für die Stadtführung angemeldet, bei der unter anderem die Kathedrale unserer lieben Frau (Notre Dame) besichtigt wurde. Wir kamen auch am Großherzoglichen Palast - der Stadtresidenz des Großherzogs - vorbei, der mitten in der City liegt.

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Das Abendessen hatten wir im Zentrum von Trier im Restaurant Glocke.

Auf dem Heimweg begegneten wir der Statue eines berühmten Trierer Bürgers: Karl Marx.

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Der dritte Tag war ganz für Trier reserviert. Gleich morgens begann die Stadtführung mit einem sehr kompetenten Guide. Er klärte uns über die Römerzeit auf, zeigte uns das jüdische Viertel und besuchte mit uns die Konstantin-Basilika, sowie den wunderschön angelegten weitläufigen Palastgarten (gestiftet von Franz Weißebach, Ururgroßonkel von Günther Jauch).

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Danach verweilten wir im Garten-Cafe, schauten uns die Kaiserthermen an und versuchten noch einen Blick ins Amphitheater zu werfen, welches wegen einer Veranstaltung leider geschlossen war.


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Fürs Abendessen kehrten wir im Kartoffel-Restaurant ein.


Am Abreisetag führte unsere Route zur nahe gelegenen Saarschleife, die man individuell bestaunen konnte, entweder auf einem kleinen Wanderweg bis zum Aussichtspunkt oder über den Baumwipfelpfad mit anschließender Turmbesteigung für die luftigere Aussicht auf die Saarschleife.

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Der abwechslungsreiche Ausflug endete schließlich in Metzingen in der Sportgaststätte.